2. Mai 2007 veröffentlicht von Administrator

Verblüffende Übereinstimmung von Roman und Wirklichkeit:

Eduard Breimanns „Das fremde Land“ ist sehr realitätsnah.

Der neue Roman Eduard Breimanns, der das Schicksal von Zwangsarbeitern – gestern und heute – schildert, basiert natürlich auf gründlichen Recherchen des Autors. Doch er hätte nicht gedacht, mit seinem Text so nah an der Wirklichkeit zu sein, wie es sich jetzt, nach Erscheinen, herausstellt.

Jetzt ist nicht nur ein Schreiben im Stadtarchiv aufgetaucht, das von einer anspruchsberechtigten, ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Russland stammt, die damals mit sechzehn Jahren in die rheinische Kleinstadt verschleppt worden war, wie es mit Aja, der einen Protagonistin des Romans geschah; nahezu unglaublich sind zwei andere Fakten: Der zweite Protagonist, Prof. Wladimir Iljitsch Boronow existiert tatsächlich in der Person von Prof. Dr. Wladimir Iljitsch Naumow in Moskau. Er kam mit elf Jahren als Zwangsarbeiter nach Deutschland. Zu ihm besteht eine Verbindung der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Dormagen – weitere Parallele zum Roman – deren Schülerinnen und Schüler eine Patenschaft für ein Zwangsarbeiter-Museum in Moskau pflegen.

Bei der nächsten Begegnung in Moskau, die für Ende Mai geplant ist, wird der Schulleiter der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Uwe Koopmann, Herrn Prof. Naumow Exemplare des Buches sowohl für ihn, wie auch zur Ausstellung im Museum, überreichen.

Weitere Information zum Roman „Das fremde Land“, mit Leseproben, finden Sie hier:

http://www.universal-frame.com/2007/02/19/das-fremde-land/

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