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11. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Projekt Hannibal, Der Fall Barschel11.09.2007, Zofingen – “Projekt Hannibal, Der Fall Barschel” – Dieser Thriller basiert nicht, wie sonst meist üblich, auf Fiktionen, sondern stellt eine Wirklichkeit dar, die sich mitten unter uns, in unglaublicher Weise und ohne Wissen der Öffentlichkeit, ereignet hat.

Er zeigt, wie mit Duldung der deutschen Regierung, der BND ausländischen Diensten die Möglichkeit gab, Waffengeschäfte zwischen verfeindeten Nationen, in Deutschland, abzuwickeln und die Ausbildung von Kampfpiloten durchzuführen.
Eduard Breimann schildert in romanhafter Form die Einfädelung und Durchführung des Deals, wie auch die brutalen Massnahmen des Mossad, mit dem dieser jede Einmischung in sein Geschäft massiv zu unterdrücken suchte.

Als fiktiver Protagonist tritt mit Wolfgang Anders ein BND-Mann auf, der die ausländischen Aktivitäten auf seine Weise beenden will. Er vertritt, synonym, die Einstellung des Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel, der erst spät von den Vorgängen erfuhr, sich energisch dagegen verwahrte und damit Anlass zu seiner Ermordung gab.

Nicht zuletzt klärt dieser Roman “Projekt Hannibal, Der Fall Barschel” über die sogenannte Barschel-Affaire während der Landtagswahl 1987 auf und zeigt, wie sie mit dem Waffendeal verwoben war.
Alle wesentlichen Vorgänge dieses Thrillers basieren auf sorgfältigen Recherchen, So wird die Ermordung Uwe Barschels in Genf anhand der aktuell vorliegenden, kriminalistischen Untersuchungen minütiös dargestellt.

Eduard Breimann bietet mit seinem neuen Roman Aufklärung über bisher rätselhafte Vorkomnisse und, nicht zuletzt, ein faktenreiches und spannendes Lesevergnügen auf internationalenSchauplätzen: in Iran, Israel, Italien, Dänemark und vor allem in Deutschland.

Zitat zum Roman “Projekt Hannibal, Der Fall Barschel”:

Der Autor hat – unter Verwendung von Fakten – die Entwicklung des Komplotts, die Tatumstände und Motive wie auch den Tathergang romanhaft beschrieben. Es ist ihm gelungen, Motiv und Tat dramatisch zu verknüpfen und zu schildern. Ihm gebührt mein Dank dafür, dass er es verstanden hat, den Vertretern der Selbstmordtheorie so deutlich entgegen zu treten.

Es ist ein Roman, beschreibt ein fiktives Geschehen, aber er enthält und benutzt weitgehend Fakten, die von Gerichtsmedizinern, Staatsanwälten und Kriminalbeamten zum Tathergang festgestellt wurden. Ich wünsche mir, dass dieser Roman mehr Aufmerksamkeit erregt, als alle bisherigen Veröffentlichungen in Sachberichten. Die Wahrheit ist oft unbequemer als alle gängigen Hypothesen, die etlichen Menschen nur zu gut passten.

Freya Barschel

Projekt Hannibal, Der Fall Barschel
Neuerscheinung zum 21. September 2007:
Breimann, Eduard
Das Projekt Hannibal
Der Fall Barschel
Roman
Verlag Universal Frame
Hardcover mit Umschlag
402 Seiten, 15.5 x 22 cm
ISBN 978-3-9522981-4-5
Euro 19.80 (D)

Lieferbar ab 21. September 2007.

Weitere Informationen finden Sie auf: Projekt Hannibal, Der Fall Barschel
Wir stellen aus:
Frankfurter Buchmesse
10.-14. Oktober 2007
Halle 3.1, Stand H 149
Der Autor ist anwesend


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7. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Logcut Logo07.09.2007, Zürich – Logcut, das erste Schweizer Premium – Blogportal, legt nach dem ersten Betriebsmonat beachtliche Zahlen vor. Im August wurden 130’000 Unique Visitors erreicht. In nur einem Monat wurden 500’000 vermarktbare Seitenaufrufe verzeichnet. Basis ist ein Blognetzwerk mit aktuell 26 Teilnehmern, aus den unterschiedlichsten Themen.

Das Blogportal Logcut mit seinem Premium Netzwerk liefert aussergewöhnliche Inhalte mit spannenden Informationen aus der Tastatur hochwertiger Blog – Autoren. Die Inhalte der einzelnen Autoren werden kategorisch miteinander verbunden. Mit nur einem Klick auf die gewünschte Kategorie erhält der Leser alle relevanten Artikel aus unterschiedlichen Quellen aufgelistet. Derzeit sind 12’000 Artikel abrufbar.

Nicht nur Blogleser sonder zunehmends auch Werbung treibende Unternehmen schätzen das Angebot von Logcut. Zusammen mit dem Vermarktungspartner Adlink Media konnte Cabelcom der erste Werbeauftraggeber akquiriert werden. „Unsere Blogs sind als Micro Medienangebot bestens für Imagefördernde und bekanntmache Kommunikationsmassnahmen geeignet. Unser Netzwerkkonzept ist die richtige Antwort für Werbeauftraggeber, welche sich in diesem innovativen Medienumfeld engagieren wollen. Im Sommerlochmonat August konnten bereits 5 Kampagnen realisiert werden.“, so Peer Dittmar, Herausgeber von Logcut.

Über adImmersion.com
adImmersion.com ist ein Verlagshaus für Blogs. Der Verlag fasst hochwertige Blogs in einem Premium Blognetzwerk zusammen und bietet mit dem Blogportal Logcut hoche Reichweiten und Frequenzen.
Das Angebot startet am 22.Juli 2007 und repräsentiert aktuell die Blogs: Arlesheim Reloaded, Bloggingtom, Blogisch, Carmart, d9pe, DailyFraggle, Das Subjektive, Der Dissident, Die Blogdenunzianten, Der Misanthrop, Der Verwerter, eDemokratie.ch, Finanzblog, Gedankenbörsen-Blog, Hopehope, Ignoranz, Immomart, Infamy, Journalismus-Nachrichten von Heute, Lupe, Mobile News & Infos, OnlineMarketingReport, Thinkabout, Tom Buser’s Blog, Travelblogger, Yoda.
Online Nutzern wird mit Logcut durch die thematische Zuordnung und Verschlagwortung von Artikeln ein einfacher und übersichtlicher Einstieg in die Welt der Blogs ermöglicht.

Kontakt
Peer Dittmar
peer@adimmersion.com
f: +41 44 586 37 89
m: +41 79 321 03 70

http://www.adimmersion.com

http://www.logcut.com


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5. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Rut Hense - ErinnerungDie „verlorene“ Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns.

Inhalt:

1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet – aus politischen Gründen – bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur.
Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab.
Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung.
Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen.
Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrun-gen.
Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Lebens.

Neuerscheinung im September 2007:
Hense, Rut
1930 – 1955
Erinnerung
an eine Jugend in außergewöhnlicher Zeit

Verlag Universal Frame
Softcover
160 Seiten, 14.8 x 21 cm
ISBN 978-3-952298-6-9
Euro 12.40 (D)


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2. Mai 2007 veröffentlicht von Administrator

Verblüffende Übereinstimmung von Roman und Wirklichkeit:

Eduard Breimanns „Das fremde Land“ ist sehr realitätsnah.

Der neue Roman Eduard Breimanns, der das Schicksal von Zwangsarbeitern – gestern und heute – schildert, basiert natürlich auf gründlichen Recherchen des Autors. Doch er hätte nicht gedacht, mit seinem Text so nah an der Wirklichkeit zu sein, wie es sich jetzt, nach Erscheinen, herausstellt.

Jetzt ist nicht nur ein Schreiben im Stadtarchiv aufgetaucht, das von einer anspruchsberechtigten, ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Russland stammt, die damals mit sechzehn Jahren in die rheinische Kleinstadt verschleppt worden war, wie es mit Aja, der einen Protagonistin des Romans geschah; nahezu unglaublich sind zwei andere Fakten: Der zweite Protagonist, Prof. Wladimir Iljitsch Boronow existiert tatsächlich in der Person von Prof. Dr. Wladimir Iljitsch Naumow in Moskau. Er kam mit elf Jahren als Zwangsarbeiter nach Deutschland. Zu ihm besteht eine Verbindung der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Dormagen – weitere Parallele zum Roman – deren Schülerinnen und Schüler eine Patenschaft für ein Zwangsarbeiter-Museum in Moskau pflegen.

Bei der nächsten Begegnung in Moskau, die für Ende Mai geplant ist, wird der Schulleiter der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Uwe Koopmann, Herrn Prof. Naumow Exemplare des Buches sowohl für ihn, wie auch zur Ausstellung im Museum, überreichen.

Weitere Information zum Roman „Das fremde Land“, mit Leseproben, finden Sie hier:

http://www.universal-frame.com/2007/02/19/das-fremde-land/

Wenn Sie eine Rezension über „Das fremde Land“ schreiben möchten, senden wir Ihnen gerne ein kostenloses Rezensionsexemplar zu. Für Ihre Anforderung genügt eine Antwort-Mail mit dem Vermerk „Rezensionsexemplar“ und Angabe, für welches Medium Sie tätig sind.

Download: Pressemitteilung als MS-Dokument


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28. März 2007 veröffentlicht von Administrator

„Entschädigung“, dieses Wort wurde im Zusammenhang mit dem Thema „Zwangsarbeit“ bereits etliche Jahre, schon bevor die Bundesregierung im Juli 2000 das Stiftungsgesetz zur Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter verabschiedete, immer wieder von politischer Seite verwendet.
Danach bekam der Begriff fast inflationären Charakter. Die Gründe lagen auf der Hand: Erstmals wurde die breite Öffentlichkeit über den Umfang dieses Nazi-Verbrechens umfassend informiert und gleichzeitig darauf hingewiesen – in allen Medien –, dass von 200.000 angeschriebenen Unternehmen sich zu dem Zeitpunkt nur etwa 3.000 beteiligt hätten, erst 3,1 Milliarden Mark fest zugesagt seien.
Selbst heute, nach dem Beschluss der Bundesregierung, die Akten zu schließen (Mitte März 2007), sind nicht alle Unternehmen dieser Stiftung beigetreten, sind längst nicht alle Zahlungen erfolgt.
Ein Skandal, ein öffentliches Ärgernis. Und das besonders für bestimmte Interessengruppen – auch die, die sich für Zahlungen aussprachen – und das Thema endlich für immer vom Tisch haben wollten.

Die Handlung des Romans „Das fremde Land“ spielt im Jahr 2001, als dieser „Skandal“ breit diskutiert wurde, sich die Öffentlichkeit über die Zahlungsunwilligen erregte.
Auch im Roman wird das Thema Entschädigung im Zusammenhang mit dem Projekt einer Schule „Zwangsarbeit – Entschädigung jetzt“ benutzt. Aber es ist nicht das zentrale, das bewegende Thema. Es ist, wenn man es richtig betrachtet, nicht mehr als die Initialzündung für das, was der Roman behandelt – das Leiden der Betroffenen.

Kann man wirklich – auch nur annähernd – alles entschädigen, mit Geld „gutmachen“, was die damaligen Verbrecher angerichtet haben? Nein, und nochmals nein! Das kann man nicht. Natürlich sind Entschädigungszahlungen notwendig, um entgeltlose Leistungen auszugleichen, aber auch nur dafür.
Sie können und dürfen nicht dazu dienen, unser Gewissen zu beruhigen. Es darf nicht sein, dass wir uns zurücklehnen und erklären: „Wir haben ja alles Menschenmögliche getan. Was wollt ihr denn? Lasst uns doch endlich damit aufhören.“
Nein, und nochmals nein. Einfach deshalb nicht, weil man eben nicht alles mit Geld tilgen, auslöschen kann, was passiert ist. Die so oft als unverletzlich beschworene „Würde des Menschen“ – im § 1 unseres Grundgesetzes festgeschrieben – wurde millionenfach auf übelste, böswilligste und unmenschlichste Weise verletzt. Diese verletzte Würde durch Geld wieder heilen? Das genau ist einfach nicht möglich.
Aber was dann? Es muss etwas anderes geschehen. Dieser Roman will helfen die Würde dieser Menschen zu heilen. Er ist als ein Beitrag zum „Nichtvergessen“ gedacht, zum ständigen Erinnern an die Menschen, deren Würde in den Staub getreten wurde, die vergewaltigt, gequält und ermordet wurden.
Mit Wladimir und Aja wird dieses Unrecht personifiziert. Allein deshalb, damit wir begreifen, was Menschen anderen Menschen angetan haben. Eine Entschädigung dafür ist niemals möglich.
Aber wenn wir die Millionen Ajas und Wladimirs, die zur Zwangsarbeit verdammt waren, endlich als fühlende, leidende Menschen erkennen, dann leisten wir Wiedergutmachung im schönsten Sinne. Wenn dieser Roman auch nur einige Menschen dazu bringt, das zu begreifen, dann hat er seinen Sinn erfüllt.

Eduard Breimann
Das fremde Land
Roman
Verlag Universal Frame
236 Seiten, gebunden
410 g
ISBN 978-952298-13-8
Euro 26.80 (D)

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