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	<title>Universal Frame GmbH &#187; Breimann</title>
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		<title>Brief an einen deutschen Schriftsteller: Sehr geehrter Eduard Breimann!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brief an einen deutschen Schriftsteller: Sehr geehrter Eduard Breimann! Danke, dass Sie die Kraft und den Mut gefunden haben, sich diesem heiklen und schwierigen Thema zuzuwenden. Ihr Roman „Das fremde Land“ beleuchtet Realitäten aus einer traurigen Vergangenheit. Das Dargestellte ist klar und emotional beschrieben. Das Buch habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brief an einen deutschen Schriftsteller:</p>
<p>Sehr geehrter Eduard Breimann!</p>
<p>Danke, dass Sie die Kraft und den Mut gefunden haben, sich diesem heiklen und schwierigen Thema zuzuwenden. Ihr Roman „Das fremde Land“ beleuchtet Realitäten aus einer traurigen Vergangenheit. Das Dargestellte ist klar und emotional beschrieben.</p>
<p>Das Buch habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile aufmerksam gelesen. Ich verstehe, welch umfangreiches Material Sie nicht nur studieren, sondern auch durch Herz und Verstand gehen lassen mussten, um zu versuchen glaubwürdig darzustellen, was damals in der Sowjetunion und im Dritten Reich vor sich gegangen ist. Am Beispiel des Schicksals des Mädchens Aja, Angelika Pawlowskaja, die in einem kleinen Dorf in der Nähe des Flusses Desna lebte, machen sich die Leser mit den Ereignissen jener Jahre bekannt. Und am Beispiel des Lebens eines beschaulichen rheinischen Städtchens wird gezeigt, wie die Ereignisse der Vergangenheit mit denen der Gegenwart eng verflochten sind und verschiedene emotionale Reaktionen hervorrufen. Bei der Lektüre Ihres Buches erkennen die Menschen das, was das nazistische Regime, vor dem deutschen Volk verschleiernd, getan hat. Wie es menschliche Schicksale zerbrach, indem es erzwang, Dinge zu tun, auf die kein Deutscher jemals stolz sein kann. <span id="more-174"></span></p>
<p>Aber die heutigen Generationen der Bundesbürger können und müssen stolz sein auf die  Gymnasiasten und Schüler, die Geschichtslehrer, die Schriftsteller und Journalisten, die das schwierige Thema über die Sklaven des Dritten Reiches nicht scheuten.</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg sind von den Nazis über fünf Millionen meiner Landsleute zur Zwangsarbeit, die sie umbringen sollte, verschleppt worden. Viele von ihnen sind für immer in deutscher Erde geblieben. Auf dem Territorium der Sowjetunion leben heute noch etwa zwei Millionen Opfer des Nazismus mit ihren Familien. Sie sind Ihnen für dieses Buch, das sich ihren zerbrochenen Schicksalen widmet, dankbar.</p>
<p>Meine Landsleute, die schreckliche Erfahrungen durchmachen mussten, ließen sich nicht in die Knie zwingen, bewahrten die Treue zur Heimat, ihre Ehre und die Würde des Menschen. Viele von ihnen sind den heutigen deutschen Bürgern für die Aufmerksamkeit gegenüber ihrem Schicksal, für ihr Mitgefühl, für Wohltätigkeit, Medikamente,  materielle und psychologische Hilfe dankbar.</p>
<p>Alexander Urban<br />
Auslandsjournalist<br />
Mitglied des Russischen Verbandes ehemaliger minderjähriger Häftlinge des Faschismus</p>
<p>P.S. Ich übermittele Ihnen diesen Brief in gekürzter Form. Die Kritik an die offiziellen Behörden Russlands wegen ihrer mangelnden Aufmerksamkeit gegenüber den Opfern des Nazismus habe ich weggelassen.</p>
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		<title>Lesungen auf der Leipziger Buchmesse, Frühjahr 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Leipziger Buchmesse (13.-16.3.2008) waren wir mit einem eigenen Stand vertreten und konnten zwei Lesungen durchführen. Eduard Breimann las aus seinen Büchern &#8220;Das Projekt Hannibal&#8221;, &#8220;Der Fall Barschel“ und &#8220;Das fremde Land“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Leipziger Buchmesse (13.-16.3.2008) waren wir mit einem eigenen Stand vertreten und konnten zwei Lesungen durchführen. Eduard Breimann las aus seinen Büchern &#8220;Das Projekt Hannibal&#8221;, &#8220;Der Fall Barschel“ und &#8220;Das fremde Land“.</p>
<p><img src="http://www.universal-frame.com/wp-content/uploads/2008/03/p1060708.JPG" alt="Lesungen auf der Leipziger Buchmesse, Frühjahr 2008" width="452" height="254" /></p>
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		<title>Interview mit Eduard Breimann auf der Buchmesse Leipzig 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 18:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Schundroman-Blog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><embed src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=1321739789313338285&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px"></embed></p></blockquote>
<p>Quelle: Schundroman-Blog</p>
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		<title>Der Fall Barschel: Es war Mord &#8211; Pressemitteilung 05.11.2007</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 09:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fall Barschel: Es war Mord Erkenntnisse verschleiern Die zahlreichen Medienberichte zum zwanzigsten Todestag des ehemaligen Schleswig &#8211; Holsteinischen Ministerpräsidenten zeigen, wie gross das Interesse an den als ungeklärt angesehenen Vorgängen von damals noch immer ist. Leider wurde jetzt in den meisten Veröffentlichungen in Fernsehen und Presse versucht, die vorliegenden Erkenntnisse zu verschleiern. So wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fall Barschel: Es war Mord</strong><br />
Erkenntnisse verschleiern</p>
<p>Die zahlreichen Medienberichte zum zwanzigsten Todestag des ehemaligen Schleswig &#8211; Holsteinischen Ministerpräsidenten zeigen, wie gross das Interesse an den als ungeklärt angesehenen Vorgängen von damals noch immer ist.<span id="more-125"></span></p>
<p>Leider wurde jetzt in den meisten Veröffentlichungen in Fernsehen und Presse versucht, die vorliegenden Erkenntnisse zu verschleiern. So wird neuerdings auch die unhaltbare These einer Hilfe zum Selbstmord vertreten. Dabei ist das Geschehen um den Tod Uwe Barschels, ja seine Ermordung, bereits minutiös in einigen Büchern  dargestellt worden.</p>
<p>Diese, dort angeführten Fakten, basieren auch auf Einsicht der Autoren in Dokumente, in denen die kriminalistischen und wissenschaftlichen Untersuchungen festgehalten sind. Unklar scheint daher eher, warum offensichtlich von interessierter Seite, die wahren Vorgänge verwischt werden sollen.</p>
<p>Auch in dem zur Frankfurter Buchmesse 2007 erschienenen Roman „Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel“, kommt Eduard Breimann in der fiktiven Verpackung als Thriller, jedoch im Kern mit nachprüfbaren Fakten, zu dem eindeutigen Ergebnis: Es war Mord.</p>
<p>Der packende Roman schildert nicht nur den Mord selbst, sondern den wahren Grund für seine Ausführung. Er widerspricht auch den haltlosen Thesen von Waffengeschäften, in die der ehemalige Ministerpräsident angeblich verwickelt war. Aber auch die andere Seite des „Fall Barschel“, die Aktivitäten des von interessierter Seite eingeschleusten Pressereferenten, die zum Sturz Uwe Barschels als Ministerpräsident führten, werden mit vielen interessanten Details dargestellt.</p>
<p>Eduard Breimann<br />
Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel<br />
Roman<br />
Geb.m. Schutzumschlag, 402 Seiten<br />
ISBN 9783952298145<br />
Euro 19.80 (D)</p>
<p><object><form method="post"  action=""  style="display:inline" onsubmit="return ReadForm1(this, true);"><input type="image" src="http://www.universal-frame.com/images/in-den-warenkorb-legen.gif" class="eStore_button" alt="Add to Cart" /><input type="hidden" name="product" value="Projekt Hannibal, Roman" /><input type="hidden" name="price" value="19.80" /><input type="hidden" name="product_name_tmp1" value="Projekt Hannibal, Roman" /><input type="hidden" name="price_tmp1" value="19.80" /><input type="hidden" name="item_number" value="1" /><input type="hidden" name="shipping" value="" /><input type="hidden" name="addcart_eStore" value="1" /><input type="hidden" name="cartLink" value="http://www.universal-frame.com/tag/breimann/feed/" /></form></object></p>
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<p>Webseite:</p>
<p>http://www.fall-barschel.de</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Universal Frame GmbH<br />
Herr Werner Hense<br />
Wannengut 6<br />
CH 4812 Zofingen-Mühlethal<br />
E-Mail: info@universal-frame.com<br />
Web: http://www.universal-frame.com</p>
<p>über die Universal Frame GmbH</p>
<p>Die Universal Frame GmbH bieten Ihnen, wie der Name sagt, einen universellen Rahmen für die Konzeption und Durchführung Ihrer erfolgreichen Aktivitäten in verschiedenen Bereichen. Nutzen Sie unsere langjährigen Erfahrungen und unser Know-how auf den Gebieten:</p>
<p>Marketing &amp; PR<br />
EDV &amp; IT &amp; Office<br />
Verlag &amp; Redaktion<br />
Beratung &amp; Konzeption</p>
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		<title>Der Thriller zum Fall Barschel &#8211; Pressemitteilung 21.09.2007</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu: Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel Der Thriller zum Fall Barschel Heute erscheint dieser faktenreiche Roman, der aufgrund sorgsam recherchierter Daten Mordversuch und Mord an Uwe Barschel detailliert darstellt. Wir können Ihnen den nachstehenden Beitrag des Autors Eduard Breimann zum Abdruck oder als Basis für Ihren eigenen Beitrag zur Verfügung stellen: Eduard Breimann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.universal-frame.com/wp-content/barschel_breimann10_15.jpg" title="Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann"><img src="http://www.universal-frame.com/wp-content/barschel_breimann10_15.jpg" title="Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann" alt="Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann" class="right" height="174" width="260" /></a></p>
<p><strong>Neu: Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel</strong></p>
<p><strong><br />
Der Thriller zum Fall Barschel</strong></p>
<p>Heute erscheint dieser faktenreiche Roman, der aufgrund sorgsam recherchierter Daten Mordversuch und Mord an Uwe Barschel detailliert darstellt.</p>
<p>Wir können Ihnen den nachstehenden Beitrag des Autors Eduard Breimann zum Abdruck oder als Basis für Ihren eigenen Beitrag zur Verfügung stellen:</p>
<p>Eduard Breimann zu Besuch bei Freya Barschel</p>
<p>„Es war Mord! Das ist nicht nur die Meinung meiner Familie. Das habe ich immer wieder durch Untersuchungsergebnisse und Recherchen bestätigt gesehen“, erklärte Freya Barschel ihren Besuchern und verwies unter anderem auf die Stellungnahme des Lübecker Oberstaatsanwalts Heinrich Wille.<br />
Freya Barschel (60) ist die Witwe von Dr. Uwe Barschel, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, der vor 20 Jahren, in der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1987 im Genfer Hotel „Beau Rivage“, auf mysteriöse Weise ums Leben kam.<br />
Draußen auf der Terrasse des schönen Herrenhauses in Mölln am Schmalsee, servierte Frau Barschel bei herrlichem Sonnenschein dem Schweizer Verleger Werner Hense und dem Autor Eduard Breimann, Kaffee und Kuchen. Werner Hense leitet den Verlag Universal Frame in der Schweiz, bei dem seit einigen Jahren die Bücher des Dormagener Autors Eduard Breimann erscheinen.<br />
Frau Barschel hatte den Besuchstermin mit dem Autor abgesprochen, nachdem Freya Barschel durch den Verlag über das Erscheinen des neuen Romans erfahren hatte. Danach hatte es mehrfach telefonischen Kontakten zwischen ihr und dem Autor gegeben.<br />
„Ich bin sozusagen in Hochspannung nach Mölln gereist. Und es war tatsächlich ein unbeschreibliches, ein beklemmendes Gefühl, in dieser herrlichen Atmosphäre mit der Gastgeberin über den Mord an ihrem Mann zu sprechen“, erzählt Eduard Breimann. „Auch wenn das Ereignis ziemlich genau 20 Jahre zurück liegt, spürte man pausenlos, hörte man aus jedem Wort, sah man aus jeder Regung im Gesicht von Freya Barschel die Erregung, wenn im Gespräch die Umstände des Mordes zur Sprache kamen. Ich begriff, dass für sie das dunkle Kapitel noch längst nicht abgeschlossen ist.“<br />
Anlass für den Besuch gab das Buch von Breimann „Das Projekt Hannibal – Der Fall Barschel“. Der Verleger, Werner Hense, überreichte Freya Barschel das erste Rezensionsexemplar. Als Breimann auf Frau Barschels Bitte einige Passagen aus dem Thriller las, wirkte Freya Barschel sehr gefasst.<br />
„Ja“, sagte sie mehrfach, „genau so war das damals“, und bewunderte dabei die tiefen Kenntnisse und die Detailtreue des Autors. Sie erklärte sich spontan bereit, für das Cover des Buches, einen Text zu schreiben, in dem sie ihre Anerkennung zum Ausdruck bringen wollte.<br />
Die Thesen, die Breimann in dem Thriller vertritt, entsprachen auch den Vorstellungen und Vermutungen der Witwe. Sie glaubt – wie der Autor – nicht daran, dass der damalige Flugzeugabsturz, bei dem drei Menschen getötet wurden, ein Unfall war: „Dafür waren es zu erfahrene Piloten.“<br />
Und ebenso wenig akzeptiert sie, dass ihr Mann sich selber getötet haben soll. „Es gab doch keinen Grund; die Politik hatte er abgehakt. Wir hatten so viele Pläne. Er wollte mit uns nach Kanada, wollte sich literarisch weiterbilden. Ich kannte meinen Mann so gut. Nie hätte er das getan. Nie!“<br />
Der Autor beschreibt in diesem Roman, wie es wirklich gewesen ist, stützt sich dabei auch auf Aussagen eines ehemaligen Mossad-Agenten, der heute in Kanada lebt. Der Politthriller erscheint heute (21.9.07) und auf der Frankfurter Buchmesse (10. – 14. Oktober) gemeinsam mit den anderen Werken des Dormagener Autors auf dem Stand des Verlages Universal Frame vorgestellt.</p>
<p>Bibliografie:<br />
Eduard Breimann<br />
Das Projekt Hannibal<br />
Der Fall Barschel<br />
Roman<br />
Geb., 402 Seiten<br />
ISBN 9783952298145<br />
Euro 19.80 (D)</p>
<p>http://www.projekt-hannibal.com</p>
<p>Donwload Word Dokument: <a href="http://www.universal-frame.com/wp-content/hannibal-02pr210907.doc" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></p>
<p>Text und Bild können, für den bestimmten Zweck, kopiert und  verwendet werden.</p>
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