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21. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Der Fall Barschel

Brisante Neuerscheinung zum Fall Barschel:
…es war ganz anders.

Die zahlreichen Berichte in Presse und Fernsehen, die in der letzten Zeit über den Tod des ehemaligen Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel veröffentlicht wurden, waren zum Teil sehr umfangreich, klammerten jedoch wesentliche Erkenntnisse aus.

Der heute erschienene Roman: „Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel“ beschäftigt sich in fiktiver Form mit den Vorgängen vor zwanzig Jahren; er fußt aber auf umfangreichen Recherchen und verwendet Fakten, die von renommierten Wissenschaftlern veröffentlicht wurden.

Der Autor Eduard Breimann beschreibt hier detailliert und spannend, wie auf Schleswig-Holsteinischem Boden ein Waffendeal zwischen dem Iran und Israel abgewickelt wurde, von dem Uwe Barschel erst spät erfuhr und den er unbedingt beenden wollte.

Der Israelische Geheimdienst wehrte sich gegen die Beeinträchtigung seines Geschäftes durch Barschel zunächst mit einem raffiniert eingefädelten Flugzeugabsturz. Nachdem Uwe Barschel hier überlebte, wurde in Genf der perfekte Mord geplant und arrangiert.

Der Thriller ist ab sofort in jeder Buchhandlung erhältlich:
Eduard Breimann
Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel
Roman
ISBN 9783952298145
Geb., 402 Seiten, Euro 19.80 (D)

www.projekt-hannibal.com

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17. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Eduard Breimann, Foto © 2007 Werner HenseDer Fall Barschel – Eduard Breimann, Autor einer Neuerscheinung fragt:
Ist unsere Justiz wirklich unabhängig?

Ich bin zornig und erbost. Ich bestreite, dass die Trennung zwischen Legislative und Exekutive in unserem Land global und immer stimmt. Schuld an dieser Erkenntnis tragen im Wesentlichen die Männer, die in Schleswig-Holstein – beginnend vor 20 Jahren und andauernd bis heute – den Tod von Dr. Uwe Barschel zu untersuchen zu haben oder die für die angewendeten Methoden, für Berichte und Protokolle und für Verlautbarungen in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen. weiter lesen »


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11. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Projekt Hannibal, Der Fall Barschel11.09.2007, Zofingen – “Projekt Hannibal, Der Fall Barschel” – Dieser Thriller basiert nicht, wie sonst meist üblich, auf Fiktionen, sondern stellt eine Wirklichkeit dar, die sich mitten unter uns, in unglaublicher Weise und ohne Wissen der Öffentlichkeit, ereignet hat.

Er zeigt, wie mit Duldung der deutschen Regierung, der BND ausländischen Diensten die Möglichkeit gab, Waffengeschäfte zwischen verfeindeten Nationen, in Deutschland, abzuwickeln und die Ausbildung von Kampfpiloten durchzuführen.
Eduard Breimann schildert in romanhafter Form die Einfädelung und Durchführung des Deals, wie auch die brutalen Massnahmen des Mossad, mit dem dieser jede Einmischung in sein Geschäft massiv zu unterdrücken suchte.

Als fiktiver Protagonist tritt mit Wolfgang Anders ein BND-Mann auf, der die ausländischen Aktivitäten auf seine Weise beenden will. Er vertritt, synonym, die Einstellung des Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel, der erst spät von den Vorgängen erfuhr, sich energisch dagegen verwahrte und damit Anlass zu seiner Ermordung gab.

Nicht zuletzt klärt dieser Roman “Projekt Hannibal, Der Fall Barschel” über die sogenannte Barschel-Affaire während der Landtagswahl 1987 auf und zeigt, wie sie mit dem Waffendeal verwoben war.
Alle wesentlichen Vorgänge dieses Thrillers basieren auf sorgfältigen Recherchen, So wird die Ermordung Uwe Barschels in Genf anhand der aktuell vorliegenden, kriminalistischen Untersuchungen minütiös dargestellt.

Eduard Breimann bietet mit seinem neuen Roman Aufklärung über bisher rätselhafte Vorkomnisse und, nicht zuletzt, ein faktenreiches und spannendes Lesevergnügen auf internationalenSchauplätzen: in Iran, Israel, Italien, Dänemark und vor allem in Deutschland.

Zitat zum Roman “Projekt Hannibal, Der Fall Barschel”:

Der Autor hat – unter Verwendung von Fakten – die Entwicklung des Komplotts, die Tatumstände und Motive wie auch den Tathergang romanhaft beschrieben. Es ist ihm gelungen, Motiv und Tat dramatisch zu verknüpfen und zu schildern. Ihm gebührt mein Dank dafür, dass er es verstanden hat, den Vertretern der Selbstmordtheorie so deutlich entgegen zu treten.

Es ist ein Roman, beschreibt ein fiktives Geschehen, aber er enthält und benutzt weitgehend Fakten, die von Gerichtsmedizinern, Staatsanwälten und Kriminalbeamten zum Tathergang festgestellt wurden. Ich wünsche mir, dass dieser Roman mehr Aufmerksamkeit erregt, als alle bisherigen Veröffentlichungen in Sachberichten. Die Wahrheit ist oft unbequemer als alle gängigen Hypothesen, die etlichen Menschen nur zu gut passten.

Freya Barschel

Projekt Hannibal, Der Fall Barschel
Neuerscheinung zum 21. September 2007:
Breimann, Eduard
Das Projekt Hannibal
Der Fall Barschel
Roman
Verlag Universal Frame
Hardcover mit Umschlag
402 Seiten, 15.5 x 22 cm
ISBN 978-3-9522981-4-5
Euro 19.80 (D)

Lieferbar ab 21. September 2007.

Weitere Informationen finden Sie auf: Projekt Hannibal, Der Fall Barschel
Wir stellen aus:
Frankfurter Buchmesse
10.-14. Oktober 2007
Halle 3.1, Stand H 149
Der Autor ist anwesend


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2. Mai 2007 veröffentlicht von Administrator

Verblüffende Übereinstimmung von Roman und Wirklichkeit:

Eduard Breimanns „Das fremde Land“ ist sehr realitätsnah.

Der neue Roman Eduard Breimanns, der das Schicksal von Zwangsarbeitern – gestern und heute – schildert, basiert natürlich auf gründlichen Recherchen des Autors. Doch er hätte nicht gedacht, mit seinem Text so nah an der Wirklichkeit zu sein, wie es sich jetzt, nach Erscheinen, herausstellt.

Jetzt ist nicht nur ein Schreiben im Stadtarchiv aufgetaucht, das von einer anspruchsberechtigten, ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Russland stammt, die damals mit sechzehn Jahren in die rheinische Kleinstadt verschleppt worden war, wie es mit Aja, der einen Protagonistin des Romans geschah; nahezu unglaublich sind zwei andere Fakten: Der zweite Protagonist, Prof. Wladimir Iljitsch Boronow existiert tatsächlich in der Person von Prof. Dr. Wladimir Iljitsch Naumow in Moskau. Er kam mit elf Jahren als Zwangsarbeiter nach Deutschland. Zu ihm besteht eine Verbindung der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Dormagen – weitere Parallele zum Roman – deren Schülerinnen und Schüler eine Patenschaft für ein Zwangsarbeiter-Museum in Moskau pflegen.

Bei der nächsten Begegnung in Moskau, die für Ende Mai geplant ist, wird der Schulleiter der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Uwe Koopmann, Herrn Prof. Naumow Exemplare des Buches sowohl für ihn, wie auch zur Ausstellung im Museum, überreichen.

Weitere Information zum Roman „Das fremde Land“, mit Leseproben, finden Sie hier:

http://www.universal-frame.com/2007/02/19/das-fremde-land/

Wenn Sie eine Rezension über „Das fremde Land“ schreiben möchten, senden wir Ihnen gerne ein kostenloses Rezensionsexemplar zu. Für Ihre Anforderung genügt eine Antwort-Mail mit dem Vermerk „Rezensionsexemplar“ und Angabe, für welches Medium Sie tätig sind.

Download: Pressemitteilung als MS-Dokument


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28. März 2007 veröffentlicht von Administrator

„Entschädigung“, dieses Wort wurde im Zusammenhang mit dem Thema „Zwangsarbeit“ bereits etliche Jahre, schon bevor die Bundesregierung im Juli 2000 das Stiftungsgesetz zur Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter verabschiedete, immer wieder von politischer Seite verwendet.
Danach bekam der Begriff fast inflationären Charakter. Die Gründe lagen auf der Hand: Erstmals wurde die breite Öffentlichkeit über den Umfang dieses Nazi-Verbrechens umfassend informiert und gleichzeitig darauf hingewiesen – in allen Medien –, dass von 200.000 angeschriebenen Unternehmen sich zu dem Zeitpunkt nur etwa 3.000 beteiligt hätten, erst 3,1 Milliarden Mark fest zugesagt seien.
Selbst heute, nach dem Beschluss der Bundesregierung, die Akten zu schließen (Mitte März 2007), sind nicht alle Unternehmen dieser Stiftung beigetreten, sind längst nicht alle Zahlungen erfolgt.
Ein Skandal, ein öffentliches Ärgernis. Und das besonders für bestimmte Interessengruppen – auch die, die sich für Zahlungen aussprachen – und das Thema endlich für immer vom Tisch haben wollten.

Die Handlung des Romans „Das fremde Land“ spielt im Jahr 2001, als dieser „Skandal“ breit diskutiert wurde, sich die Öffentlichkeit über die Zahlungsunwilligen erregte.
Auch im Roman wird das Thema Entschädigung im Zusammenhang mit dem Projekt einer Schule „Zwangsarbeit – Entschädigung jetzt“ benutzt. Aber es ist nicht das zentrale, das bewegende Thema. Es ist, wenn man es richtig betrachtet, nicht mehr als die Initialzündung für das, was der Roman behandelt – das Leiden der Betroffenen.

Kann man wirklich – auch nur annähernd – alles entschädigen, mit Geld „gutmachen“, was die damaligen Verbrecher angerichtet haben? Nein, und nochmals nein! Das kann man nicht. Natürlich sind Entschädigungszahlungen notwendig, um entgeltlose Leistungen auszugleichen, aber auch nur dafür.
Sie können und dürfen nicht dazu dienen, unser Gewissen zu beruhigen. Es darf nicht sein, dass wir uns zurücklehnen und erklären: „Wir haben ja alles Menschenmögliche getan. Was wollt ihr denn? Lasst uns doch endlich damit aufhören.“
Nein, und nochmals nein. Einfach deshalb nicht, weil man eben nicht alles mit Geld tilgen, auslöschen kann, was passiert ist. Die so oft als unverletzlich beschworene „Würde des Menschen“ – im § 1 unseres Grundgesetzes festgeschrieben – wurde millionenfach auf übelste, böswilligste und unmenschlichste Weise verletzt. Diese verletzte Würde durch Geld wieder heilen? Das genau ist einfach nicht möglich.
Aber was dann? Es muss etwas anderes geschehen. Dieser Roman will helfen die Würde dieser Menschen zu heilen. Er ist als ein Beitrag zum „Nichtvergessen“ gedacht, zum ständigen Erinnern an die Menschen, deren Würde in den Staub getreten wurde, die vergewaltigt, gequält und ermordet wurden.
Mit Wladimir und Aja wird dieses Unrecht personifiziert. Allein deshalb, damit wir begreifen, was Menschen anderen Menschen angetan haben. Eine Entschädigung dafür ist niemals möglich.
Aber wenn wir die Millionen Ajas und Wladimirs, die zur Zwangsarbeit verdammt waren, endlich als fühlende, leidende Menschen erkennen, dann leisten wir Wiedergutmachung im schönsten Sinne. Wenn dieser Roman auch nur einige Menschen dazu bringt, das zu begreifen, dann hat er seinen Sinn erfüllt.

Eduard Breimann
Das fremde Land
Roman
Verlag Universal Frame
236 Seiten, gebunden
410 g
ISBN 978-952298-13-8
Euro 26.80 (D)

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