Kommentare (0)
10. November 2008 veröffentlicht von Administrator

Pressemitteilung

Jürgen Jesinghaus, „Nikolaus, der Mann aus Myra“

Fernab von allen Heiligenlegenden, hat Jürgen Jesinghaus ein wunderbares Buch geschrieben, das Jugendlichen und Erwachsenen gleichermassen hohen Lesegenuss bietet.

Dieser Nikolaus ist ein rechtschaffener und praktischer Mann, der die Werte des Christentums lebt, bevor es ihm bewusst ist. Sein Amt als Bischof nimmt er anscheinend nur beiläufig, neben seiner Tätigkeit als Spediteur wahr, vertritt seine Überzeugung aber klug und unerschütterlich, selbst unter der Folter des römischen Geheimdienstes.

Dieses Buch ist überdies ein moderner Bildungsroman, wie selbstverständlich bereichert um mathematische, astronomische und philosophische Themen, Leckerbissen für Wissbegierige.

Jürgen Jesinghaus schildert das Leben im griechischen Lykien, das zur Zeit des Bischofs von Myra, im 4. Jahrhundert nach Christus, zum römischen Reich gehörte, intelligent, feinsinnig und mit hintergründigem Humor.

Ein Roman, der auch durch seine unaufgeregte, gekonnte Sprache zu einer Entdeckung wird.

Dieser Nikolausroman räumt nicht nur mit allen bisherigen Darstellungen des heiligen Nikolaus auf, das Buch ist eine inhaltsreiche, konkrete und spannende Darstellung des Protagonisten in seiner Zeit.

Schon früh fällt Nik durch seine Redegewandtheit auf, die ihm bei vielen Gelegenheiten hilfreich ist, begonnen bei der drohenden Verurteilung wegen Mordes, bei seiner ersten Wahl zum Bischof, bei einer Begegnung mit Piraten, die sein Schiff kapern wollen, anlässlich des Konzils von Nizäa vor Kaiser Konstantin und auch bei den Auseinandersetzungen mit dem Geheimdienst-Offizier der römischen Herrschaft nach Folterungen, deren ‹intelligente› Methoden dem Repertoire der Jetztzeit gleichen.

Sein Verhalten in diesem Fall lässt ihn an sich selbst – als Christ – zweifeln.

Hier, wie in anderen Zusammenhängen auch, werden Fragen des richtigen Verhaltens, bis hin zur Frage der Befehlsverweigerung, wie Nikolaus sie gesehen haben könnte, aus christlicher und philosophischer Sicht, spannend dargestellt.

Der geschickte Kaufmann und Bischof sah in der Nächstenliebe die eigentliche Aufgabe als Christ. Er distanzierte sich daher von theoretischen theologischen Disputen und gründete lieber Waisen- und Leprosenheime und beschaffte in Notzeiten Getreide für die Hungernden. So findet hier eine der vielen Nikolaus-Legenden, das Weizenwunder, beispielhaft seine praktische Erklärung.

Ein Höhepunkt in seinem Leben ist die Entdeckung eines Briefes seines Lieblings-Evangelisten Lukas in den Felsengräbern von Myra.

Wunderbar, geheimnisvoll und traurig sind seine besonderen Beziehungen zu Frauen, von seiner Frau Zenia, der Fischfrau, bis zur „Königin von Ägypten“.

Seine Vertrautheit mit dem Wissen der griechischen Philosophen fliesst in faszinierende Gespräche ein.

Jürgen Jesinghaus
Nikolaus, der Mann aus Myra
Geb., 306 Seiten, mit einer Karte und Glossar
13 x 22 cm
ISBN 9783952298176
Euro 19.80 (D)

Ein ideales Geschenk für junge Menschen

Verlag Universal Frame GmbH
Wannengut 6 

CH-4812 Zofingen/Mühlethal
Telefon +41 62 752 41 00
Fax  +41 62 752 41 40
info@universal-frame.com

Weitere Informationen finden Sie auf:
http://www.the-short-story.de/2008/11/04/unser-aktuelles-verlagsprogramm/
Bei Amazon

Gerne senden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu.

Download des Pressetextes als Word-Datei: nikolaus_pressetext
Download des Bildes als JPG: Nikolaus


Kommentare (0)
5. November 2007 veröffentlicht von Administrator

Der Fall Barschel: Es war Mord
Erkenntnisse verschleiern

Die zahlreichen Medienberichte zum zwanzigsten Todestag des ehemaligen Schleswig – Holsteinischen Ministerpräsidenten zeigen, wie gross das Interesse an den als ungeklärt angesehenen Vorgängen von damals noch immer ist. weiter lesen »


Kommentare (0)
21. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann

Neu: Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel


Der Thriller zum Fall Barschel

Heute erscheint dieser faktenreiche Roman, der aufgrund sorgsam recherchierter Daten Mordversuch und Mord an Uwe Barschel detailliert darstellt.

Wir können Ihnen den nachstehenden Beitrag des Autors Eduard Breimann zum Abdruck oder als Basis für Ihren eigenen Beitrag zur Verfügung stellen:

Eduard Breimann zu Besuch bei Freya Barschel

„Es war Mord! Das ist nicht nur die Meinung meiner Familie. Das habe ich immer wieder durch Untersuchungsergebnisse und Recherchen bestätigt gesehen“, erklärte Freya Barschel ihren Besuchern und verwies unter anderem auf die Stellungnahme des Lübecker Oberstaatsanwalts Heinrich Wille.
Freya Barschel (60) ist die Witwe von Dr. Uwe Barschel, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, der vor 20 Jahren, in der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1987 im Genfer Hotel „Beau Rivage“, auf mysteriöse Weise ums Leben kam.
Draußen auf der Terrasse des schönen Herrenhauses in Mölln am Schmalsee, servierte Frau Barschel bei herrlichem Sonnenschein dem Schweizer Verleger Werner Hense und dem Autor Eduard Breimann, Kaffee und Kuchen. Werner Hense leitet den Verlag Universal Frame in der Schweiz, bei dem seit einigen Jahren die Bücher des Dormagener Autors Eduard Breimann erscheinen.
Frau Barschel hatte den Besuchstermin mit dem Autor abgesprochen, nachdem Freya Barschel durch den Verlag über das Erscheinen des neuen Romans erfahren hatte. Danach hatte es mehrfach telefonischen Kontakten zwischen ihr und dem Autor gegeben.
„Ich bin sozusagen in Hochspannung nach Mölln gereist. Und es war tatsächlich ein unbeschreibliches, ein beklemmendes Gefühl, in dieser herrlichen Atmosphäre mit der Gastgeberin über den Mord an ihrem Mann zu sprechen“, erzählt Eduard Breimann. „Auch wenn das Ereignis ziemlich genau 20 Jahre zurück liegt, spürte man pausenlos, hörte man aus jedem Wort, sah man aus jeder Regung im Gesicht von Freya Barschel die Erregung, wenn im Gespräch die Umstände des Mordes zur Sprache kamen. Ich begriff, dass für sie das dunkle Kapitel noch längst nicht abgeschlossen ist.“
Anlass für den Besuch gab das Buch von Breimann „Das Projekt Hannibal – Der Fall Barschel“. Der Verleger, Werner Hense, überreichte Freya Barschel das erste Rezensionsexemplar. Als Breimann auf Frau Barschels Bitte einige Passagen aus dem Thriller las, wirkte Freya Barschel sehr gefasst.
„Ja“, sagte sie mehrfach, „genau so war das damals“, und bewunderte dabei die tiefen Kenntnisse und die Detailtreue des Autors. Sie erklärte sich spontan bereit, für das Cover des Buches, einen Text zu schreiben, in dem sie ihre Anerkennung zum Ausdruck bringen wollte.
Die Thesen, die Breimann in dem Thriller vertritt, entsprachen auch den Vorstellungen und Vermutungen der Witwe. Sie glaubt – wie der Autor – nicht daran, dass der damalige Flugzeugabsturz, bei dem drei Menschen getötet wurden, ein Unfall war: „Dafür waren es zu erfahrene Piloten.“
Und ebenso wenig akzeptiert sie, dass ihr Mann sich selber getötet haben soll. „Es gab doch keinen Grund; die Politik hatte er abgehakt. Wir hatten so viele Pläne. Er wollte mit uns nach Kanada, wollte sich literarisch weiterbilden. Ich kannte meinen Mann so gut. Nie hätte er das getan. Nie!“
Der Autor beschreibt in diesem Roman, wie es wirklich gewesen ist, stützt sich dabei auch auf Aussagen eines ehemaligen Mossad-Agenten, der heute in Kanada lebt. Der Politthriller erscheint heute (21.9.07) und auf der Frankfurter Buchmesse (10. – 14. Oktober) gemeinsam mit den anderen Werken des Dormagener Autors auf dem Stand des Verlages Universal Frame vorgestellt.

Bibliografie:
Eduard Breimann
Das Projekt Hannibal
Der Fall Barschel
Roman
Geb., 402 Seiten
ISBN 9783952298145
Euro 19.80 (D)

http://www.projekt-hannibal.com

Donwload Word Dokument: Pressemitteilung

Text und Bild können, für den bestimmten Zweck, kopiert und verwendet werden.


Kommentare (0)
21. September 2007 veröffentlicht von Administrator

Der Fall Barschel

Brisante Neuerscheinung zum Fall Barschel:
…es war ganz anders.

Die zahlreichen Berichte in Presse und Fernsehen, die in der letzten Zeit über den Tod des ehemaligen Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel veröffentlicht wurden, waren zum Teil sehr umfangreich, klammerten jedoch wesentliche Erkenntnisse aus.

Der heute erschienene Roman: „Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel“ beschäftigt sich in fiktiver Form mit den Vorgängen vor zwanzig Jahren; er fußt aber auf umfangreichen Recherchen und verwendet Fakten, die von renommierten Wissenschaftlern veröffentlicht wurden.

Der Autor Eduard Breimann beschreibt hier detailliert und spannend, wie auf Schleswig-Holsteinischem Boden ein Waffendeal zwischen dem Iran und Israel abgewickelt wurde, von dem Uwe Barschel erst spät erfuhr und den er unbedingt beenden wollte.

Der Israelische Geheimdienst wehrte sich gegen die Beeinträchtigung seines Geschäftes durch Barschel zunächst mit einem raffiniert eingefädelten Flugzeugabsturz. Nachdem Uwe Barschel hier überlebte, wurde in Genf der perfekte Mord geplant und arrangiert.

Der Thriller ist ab sofort in jeder Buchhandlung erhältlich:
Eduard Breimann
Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel
Roman
ISBN 9783952298145
Geb., 402 Seiten, Euro 19.80 (D)

http://www.projekt-hannibal.com

Donwload Word Dokument: Pressemitteilung

Text und Bild können, für den bestimmten Zweck, kopiert und verwendet werden.


Kommentare (0)
2. Mai 2007 veröffentlicht von Administrator

Verblüffende Übereinstimmung von Roman und Wirklichkeit:

Eduard Breimanns „Das fremde Land“ ist sehr realitätsnah.

Der neue Roman Eduard Breimanns, der das Schicksal von Zwangsarbeitern – gestern und heute – schildert, basiert natürlich auf gründlichen Recherchen des Autors. Doch er hätte nicht gedacht, mit seinem Text so nah an der Wirklichkeit zu sein, wie es sich jetzt, nach Erscheinen, herausstellt.

Jetzt ist nicht nur ein Schreiben im Stadtarchiv aufgetaucht, das von einer anspruchsberechtigten, ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Russland stammt, die damals mit sechzehn Jahren in die rheinische Kleinstadt verschleppt worden war, wie es mit Aja, der einen Protagonistin des Romans geschah; nahezu unglaublich sind zwei andere Fakten: Der zweite Protagonist, Prof. Wladimir Iljitsch Boronow existiert tatsächlich in der Person von Prof. Dr. Wladimir Iljitsch Naumow in Moskau. Er kam mit elf Jahren als Zwangsarbeiter nach Deutschland. Zu ihm besteht eine Verbindung der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Dormagen – weitere Parallele zum Roman – deren Schülerinnen und Schüler eine Patenschaft für ein Zwangsarbeiter-Museum in Moskau pflegen.

Bei der nächsten Begegnung in Moskau, die für Ende Mai geplant ist, wird der Schulleiter der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Uwe Koopmann, Herrn Prof. Naumow Exemplare des Buches sowohl für ihn, wie auch zur Ausstellung im Museum, überreichen.

Weitere Information zum Roman „Das fremde Land“, mit Leseproben, finden Sie hier:

http://www.universal-frame.com/2007/02/19/das-fremde-land/

Wenn Sie eine Rezension über „Das fremde Land“ schreiben möchten, senden wir Ihnen gerne ein kostenloses Rezensionsexemplar zu. Für Ihre Anforderung genügt eine Antwort-Mail mit dem Vermerk „Rezensionsexemplar“ und Angabe, für welches Medium Sie tätig sind.

Download: Pressemitteilung als MS-Dokument