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	<title>Universal Frame GmbH &#187; schweiz</title>
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		<title>Der Thriller zum Fall Barschel &#8211; Pressemitteilung 21.09.2007</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu: Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel Der Thriller zum Fall Barschel Heute erscheint dieser faktenreiche Roman, der aufgrund sorgsam recherchierter Daten Mordversuch und Mord an Uwe Barschel detailliert darstellt. Wir können Ihnen den nachstehenden Beitrag des Autors Eduard Breimann zum Abdruck oder als Basis für Ihren eigenen Beitrag zur Verfügung stellen: Eduard Breimann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.universal-frame.com/wp-content/barschel_breimann10_15.jpg" title="Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann"><img src="http://www.universal-frame.com/wp-content/barschel_breimann10_15.jpg" title="Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann" alt="Frau Freya Barschel und Herr Eduard Breimann" class="right" height="174" width="260" /></a></p>
<p><strong>Neu: Das Projekt Hannibal • Der Fall Barschel</strong></p>
<p><strong><br />
Der Thriller zum Fall Barschel</strong></p>
<p>Heute erscheint dieser faktenreiche Roman, der aufgrund sorgsam recherchierter Daten Mordversuch und Mord an Uwe Barschel detailliert darstellt.</p>
<p>Wir können Ihnen den nachstehenden Beitrag des Autors Eduard Breimann zum Abdruck oder als Basis für Ihren eigenen Beitrag zur Verfügung stellen:</p>
<p>Eduard Breimann zu Besuch bei Freya Barschel</p>
<p>„Es war Mord! Das ist nicht nur die Meinung meiner Familie. Das habe ich immer wieder durch Untersuchungsergebnisse und Recherchen bestätigt gesehen“, erklärte Freya Barschel ihren Besuchern und verwies unter anderem auf die Stellungnahme des Lübecker Oberstaatsanwalts Heinrich Wille.<br />
Freya Barschel (60) ist die Witwe von Dr. Uwe Barschel, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, der vor 20 Jahren, in der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1987 im Genfer Hotel „Beau Rivage“, auf mysteriöse Weise ums Leben kam.<br />
Draußen auf der Terrasse des schönen Herrenhauses in Mölln am Schmalsee, servierte Frau Barschel bei herrlichem Sonnenschein dem Schweizer Verleger Werner Hense und dem Autor Eduard Breimann, Kaffee und Kuchen. Werner Hense leitet den Verlag Universal Frame in der Schweiz, bei dem seit einigen Jahren die Bücher des Dormagener Autors Eduard Breimann erscheinen.<br />
Frau Barschel hatte den Besuchstermin mit dem Autor abgesprochen, nachdem Freya Barschel durch den Verlag über das Erscheinen des neuen Romans erfahren hatte. Danach hatte es mehrfach telefonischen Kontakten zwischen ihr und dem Autor gegeben.<br />
„Ich bin sozusagen in Hochspannung nach Mölln gereist. Und es war tatsächlich ein unbeschreibliches, ein beklemmendes Gefühl, in dieser herrlichen Atmosphäre mit der Gastgeberin über den Mord an ihrem Mann zu sprechen“, erzählt Eduard Breimann. „Auch wenn das Ereignis ziemlich genau 20 Jahre zurück liegt, spürte man pausenlos, hörte man aus jedem Wort, sah man aus jeder Regung im Gesicht von Freya Barschel die Erregung, wenn im Gespräch die Umstände des Mordes zur Sprache kamen. Ich begriff, dass für sie das dunkle Kapitel noch längst nicht abgeschlossen ist.“<br />
Anlass für den Besuch gab das Buch von Breimann „Das Projekt Hannibal – Der Fall Barschel“. Der Verleger, Werner Hense, überreichte Freya Barschel das erste Rezensionsexemplar. Als Breimann auf Frau Barschels Bitte einige Passagen aus dem Thriller las, wirkte Freya Barschel sehr gefasst.<br />
„Ja“, sagte sie mehrfach, „genau so war das damals“, und bewunderte dabei die tiefen Kenntnisse und die Detailtreue des Autors. Sie erklärte sich spontan bereit, für das Cover des Buches, einen Text zu schreiben, in dem sie ihre Anerkennung zum Ausdruck bringen wollte.<br />
Die Thesen, die Breimann in dem Thriller vertritt, entsprachen auch den Vorstellungen und Vermutungen der Witwe. Sie glaubt – wie der Autor – nicht daran, dass der damalige Flugzeugabsturz, bei dem drei Menschen getötet wurden, ein Unfall war: „Dafür waren es zu erfahrene Piloten.“<br />
Und ebenso wenig akzeptiert sie, dass ihr Mann sich selber getötet haben soll. „Es gab doch keinen Grund; die Politik hatte er abgehakt. Wir hatten so viele Pläne. Er wollte mit uns nach Kanada, wollte sich literarisch weiterbilden. Ich kannte meinen Mann so gut. Nie hätte er das getan. Nie!“<br />
Der Autor beschreibt in diesem Roman, wie es wirklich gewesen ist, stützt sich dabei auch auf Aussagen eines ehemaligen Mossad-Agenten, der heute in Kanada lebt. Der Politthriller erscheint heute (21.9.07) und auf der Frankfurter Buchmesse (10. – 14. Oktober) gemeinsam mit den anderen Werken des Dormagener Autors auf dem Stand des Verlages Universal Frame vorgestellt.</p>
<p>Bibliografie:<br />
Eduard Breimann<br />
Das Projekt Hannibal<br />
Der Fall Barschel<br />
Roman<br />
Geb., 402 Seiten<br />
ISBN 9783952298145<br />
Euro 19.80 (D)</p>
<p>http://www.projekt-hannibal.com</p>
<p>Donwload Word Dokument: <a href="http://www.universal-frame.com/wp-content/hannibal-02pr210907.doc" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></p>
<p>Text und Bild können, für den bestimmten Zweck, kopiert und  verwendet werden.</p>
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		<title>Ist unsere Justiz wirklich unabhängig?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 18:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fall Barschel – Eduard Breimann, Autor einer Neuerscheinung fragt: Ist unsere Justiz wirklich unabhängig? Ich bin zornig und erbost. Ich bestreite, dass die Trennung zwischen Legislative und Exekutive in unserem Land global und immer stimmt. Schuld an dieser Erkenntnis tragen im Wesentlichen die Männer, die in Schleswig-Holstein – beginnend vor 20 Jahren und andauernd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universal-frame.com/wp-content/eduard_breimann.jpg" title="Eduard Breimann, Foto © 2007 Werner Hense" alt="Eduard Breimann, Foto © 2007 Werner Hense" class="right" /><strong>Der Fall Barschel – Eduard Breimann, Autor einer Neuerscheinung fragt:<br />
Ist unsere Justiz wirklich unabhängig?</strong></p>
<p>Ich bin zornig und erbost. Ich bestreite, dass die Trennung zwischen Legislative und Exekutive in unserem Land global und immer stimmt. Schuld an dieser Erkenntnis tragen im Wesentlichen die Männer, die in Schleswig-Holstein – beginnend vor 20 Jahren und andauernd bis heute – den Tod von Dr. Uwe Barschel zu untersuchen zu haben oder die für die angewendeten Methoden, für Berichte und Protokolle und für Verlautbarungen in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen. <span id="more-111"></span><br />
Wer sich im Fall des ermordeten Dr. Uwe Barschel mit den Untersuchungsmethoden der damit betrauten Staatsanwaltschaften und deren offiziellen Verlautbarungen beschäftigt, der muss zwangsläufig zu der Überzeugung gelangen, dass unser Rechtssystem dringend einer Überprüfung bedarf.<br />
Wer sich die Ergebnisse der von der Staatsanwaltschaft heran gezogenen Rechtsmediziner und von sporadisch hinzu gezogenen „Sachverständigen“ – auch Gegengutachter genannt –  ansieht, und sie mit den Ergebnissen von privat beauftragten wirklichen Kapazitäten vergleicht, der muss zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier entweder um puren Dilettantismus (das wäre der minder schwere Fall) oder um gelenkte, beauftragte, also erwünschte Fehlbeurteilungen handelt (das wäre für den Rechtsstaat eine Katastrophe).<br />
Fakten – von allen unabhängigen Fachleuten bestätigt:<br />
Entgegen der Aussage der auf Weisung untersuchenden Rechtsmediziner hatte Dr. Uwe Barschel erhebliche Verletzungen im Kopfbereich, die er sich nicht selber zugefügt haben konnte.<br />
Das um seinen rechten Arm gewickelte Handtuch soll typisch sein für Selbstmörder, die sich eventuell Erbrochenes aus dem Gesicht wischen wollen. Und das macht ein so kluger Mann, der angeblich bewusst Spuren gelegt hat, um einen Mord vorzutäuschen? Das macht eher ein Mörder, der es nach Selbstmord aussehen lassen will.<br />
Die in seinem Körper entdeckten Gifte sind in einer Reihenfolge eingebracht worden, die eine Selbsttötung ausschließen. Er war faktisch nicht mehr fähig, sich die letztlich tödlichen Stoffe selber einzuflößen.<br />
Die Einbringung der 3 Betäubungs- und der später beigebrachten tödlich wirkenden Substanz erfolgte mittels Schlauch, der durch die Nase eingeführt wurde.<br />
Durch diesen Schlauch sind in den Schleimhäuten und besonders an den Magenwänden deutlich erkennbare Verletzungen entstanden. Wie sollte Uwe Barschel all das arrangiert haben?<br />
Zahlreiche Spuren am Tatort (abgewischte Fingerabdrücke, abgerissener Knopf, Schuhabdruck im Bad etc.) lassen nur einen Schluss zu: Hier waren Personen am Werk, die eine Selbsttötung des Dr. Uwe Barschel durch bewusstes Spurenlegen als Tatsache erscheinen lassen wollten.<br />
Die Vorgehensweise und die Protokollierung der Schweizer Behörden nach der Tatortuntersuchung und der ersten rechtsmedizinischen Untersuchung der Leiche kann man nur mit Kopfschütteln und Unverständnis zur Kenntnis nehmen. Weder entdeckten sie die Verletzungen, noch waren sie fähig die Standrad-Tatortuntersuchung durchzuführen.<br />
Die Schlüsse, die deutsche Stellen aus diesem dilettantischen Vorgehen zogen, die ihre eigenen Untersuchungen dem anpassten, muten abenteuerlich an, wenn man weiß, was für großartige Experten auf allen beteiligten deutschen Sektoren zur Verfügung standen.<br />
Zur Selbsttötung gehört ein Motiv. Für Dr. Uwe Barschel gab es keines. Alle Vorwürfe wären am Folgetag vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA I) widerlegt worden – was dann nach seinem Tode weitgehend im PUA II auch geschah. Der Mann, der seine vier Kinder in der Nähe wusste, mit denen er am gleichen Abend in den Zirkus gehen wollte, der diesen Kindern, seiner Frau und seiner Familie nie eine solche Selbsttötung zumuten würde, diskutierte am gleichen Morgen weit gehende Zukunftspläne.<br />
Zum Mord gehört ein Motiv. Und das gab es hier. Statt der gebetsmühlenartig wiederholten These von tumber Waffenschieberei oder Stasi-Verwicklung hätte man sich nur anhören müssen, was ein ehemaliger Mossad-Mann, Victor Ostrovsky, bereitwillig erzählte. „Barschel musste eliminiert werden!“</p>
<p>All das, was bis heute von dem jeweils amtierenden Generalstaatsanwalt – mag er Ostendorf oder Rex heißen – öffentlich verkündet wurde, war pure Tatsachenverdrehung, hartnäckiges Unterdrücken von Fakten die nicht ins verordnete Schema passten, gehorchte ausschließlich der Maxime: „Es muss Selbstmord gewesen sein!“<br />
Möglich ist das alles nur, weil die jeweiligen Justizminister kein Interesse daran hatten – und immer noch nicht haben –, dass klar wird, dass Uwe Barschel umgebracht wurde, weil man Aussagen des ehemaligen Ministerpräsidenten vor dem Untersuchungsausschuss befürchtete, Aussagen, die es mit allen Mitteln zu vermeiden galt.<br />
Generalstaatsanwälte sind abhängig! Diese politischen Generalstaatsanwälte, die im Falle der „Nichtlinientreue“ ohne Angabe von Gründen durch den Justizminister entlassen werden können, gehorchen natürlich den Weisungen ihrer Dienstherren. Und! Die von den Generalstaatsanwälten beauftragten und kontrollierten Oberstaatsanwälte und Staatsanwälte werden den Teufel tun und ihre vorgesetzten Generalstaatsanwälte enttäuschen. Nur so lassen sich Ablauf, Durchführung und Ergebnisse der Untersuchungen erklären.<br />
Wer all das liest, ob im Sachbuch von Wolfram Baentsch (Der Doppelmord an Uwe Barschel) oder im von mir geschriebenen Roman (Das Projekt Hannibal – Der Fall Uwe Barschel), wer nicht voreingenommen heran geht an dieses Jahrhundert-Thema, der muss zornig werden, der muss an der Unabhängigkeit der Justiz zweifeln.<br />
Und ich bin zornig! Darum musste der Roman „Das Projekt Hannibal – Der Fall Uwe Barschel“ geschrieben werden.</p>
<p>Wenn die Witwe, Freya Barschel, zu diesem Roman sagt: „&#8230; Es ist ein Roman, beschreibt ein fiktives Geschehen, aber er enthält und benutzt weitgehend Fakten, die von Gerichtsmedizinern, Staatsanwälten und Kriminalbeamten zum Tathergang festgestellt wurden. Ich wünsche mir, dass dieser Roman mehr Aufmerksamkeit erregt, als alle bisherigen Veröffentlichungen in Sachberichten. Die Wahrheit ist oft unbequemer als alle gängigen Hypothesen, die etlichen Menschen nur zu gut passten.“, dann zeigt dies, dass die, die Uwe Barschel am nächsten standen, ihn liebten und mehr von ihm wussten als sonst ein Mensch, fest daran glauben, dass er ermordet wurde – und wie enttäuscht sie vom Handeln der Verantwortlichen sind.<br />
Freya Barschels Zorn und der ihrer Familie und Freunde ist auch mein Zorn. Aber ich habe auch eine vage Hoffnung: Irgendwann muss die Wahrheit ans Licht kommen.</p>
<p>Weitere Informationen auf http://www.projekt-hannibal.com</p>
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		<title>Blogs haben Reichweitenpotenziale</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 07:54:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[07.09.2007, Zürich &#8211; Logcut, das erste Schweizer Premium &#8211; Blogportal, legt nach dem ersten Betriebsmonat beachtliche Zahlen vor. Im August wurden 130&#8217;000 Unique Visitors erreicht. In nur einem Monat wurden 500&#8217;000 vermarktbare Seitenaufrufe verzeichnet. Basis ist ein Blognetzwerk mit aktuell 26 Teilnehmern, aus den unterschiedlichsten Themen. Das Blogportal Logcut mit seinem Premium Netzwerk liefert aussergewöhnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universal-frame.com/wp-content/logcut_120x90.gif" title="Logcut Logo" alt="Logcut Logo" class="right" />07.09.2007, Zürich &#8211; Logcut, das erste Schweizer Premium &#8211; Blogportal, legt nach dem ersten Betriebsmonat beachtliche Zahlen vor. Im August wurden 130&#8217;000 Unique Visitors erreicht. In nur einem Monat wurden 500&#8217;000 vermarktbare Seitenaufrufe verzeichnet. Basis ist ein Blognetzwerk mit aktuell 26 Teilnehmern, aus den unterschiedlichsten Themen.</p>
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<p>Kontakt<br />
Peer Dittmar<br />
peer@adimmersion.com<br />
f:   +41 44 586 37 89<br />
m: +41 79 321 03 70</p>
<p>http://www.adimmersion.com</p>
<p>http://www.logcut.com</p>
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		<title>Kontakt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2005 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Universal Frame GmbH Wannengut 6 4812 Zofingen / Mühlethal Schweiz Telefon:  +41 62 752 41 00 Fax:       +41 62 752 41 40 Email:     info (at) universal-frame.com Website:  www.universal-frame.com &#60;&#60; Hier finden Sie uns &#62;&#62; Achtung &#8211; Hinweis: In letzter Zeit stellen wir fest, dass uns manche Emails nicht erreichen. Wir vermuten, das dieses durch Massnahmen anderer Internetteilnehmer oder vermeintlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Universal Frame GmbH<br />
Wannengut 6<br />
4812 Zofingen / Mühlethal<br />
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<p>Telefon:  +41 62 752 41 00<br />
Fax:       +41 62 752 41 40<br />
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<code><br />
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</code><br />
<span style="color: #990000;">Achtung &#8211; Hinweis:</span><br />
In letzter Zeit stellen wir fest, dass uns manche Emails nicht erreichen. Wir vermuten, das dieses durch Massnahmen anderer Internetteilnehmer oder vermeintlichen Spamschutz verursacht wird die wir nicht beeinflussen können. Sollten Sie uns eine Email gesendet und innerhalb einer angemessenen Zeit keine Antwort erhalten haben, senden Sie diese Email bitte noch einmal. Wir antworten auf jeden Fall auf Anfragen von Ihnen. Andernfalls rufen Sie uns bitte an.</p>
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