Universal Frame Verlag
Kleine Geschichte eines jungen Verlages
Was macht ein Mann, der die Literatur liebt, über jahrzehntelange Erfahrung in Marketing, Werbung und PR verfügt und sich seinen grössten Wunsch erfüllen will: anspruchsvolle Bücher zu verlegen?
Wie kommt ein unbekannter Verlag an geeignete Manuskripte? Wie lässt sich das Risiko und der Kapitaleinsatz vernünftig eingrenzen?
Mit unserer Website www.the-short-story.de, die es ermöglicht, kostenlos Kurzgeschichten im Internet zu veröffentlichen, haben wir nicht nur schnell eine viel beachtete Plattform geschaffen, sondern zahlreiche interessante Autorinnen und Autoren, vor allem aber deren Texte kennen gelernt.
Besonders beeindruckt hat uns Eduard Breimann, der nicht umsonst für seine herausragenden Erzählungen mit Preisen ausgezeichnet wurde
Die heiteren, kabarettistischen Texte von de Ginder schienen uns auch für ein breites Lesepublikum etwas Besonderes zu sein.
Der erste Versuch – kostengünstig – mit eigener Verlags-ISBN-Nummer und durch BoD, nicht nur zu produzieren, sondern über die Muttergesellschaft Libri sofort bei allen Buchhändlern, auch im Internet, erhältlich zu sein, war ein Flop.
Von Insidern erfuhren wir, dass Autoren im deutschsprachigen Raum, sich erst mit mindestens einem akzeptierten Roman einen Namen gemacht haben müssen, bevor die Chance besteht, dass auch Kurzgeschichten von Ihnen gekauft werden.
Von der hohen schriftstellerischen Qualität und dem unerhört umfangreichen Background Eduard Breimanns überzeugt, beschlossen wir nicht nur ein von ihm vorliegendes Manuskript (Das fremde Land), als ersten Roman herauszugeben. Zu unserer Freude wurde unsere Anregung die Barschel-Affaire und dessen bisher ungeklärten Tod zum Gegenstand eines neuen Romans zu machen, von ihm aufgegriffen und souverän umgesetzt.
Damit verbunden kamen wir zu einem grundsätzlich überdachtes, neues Konzept für unsere Verlagstätigkeit:
Unser Segment: Der politische, zeitgenössische Roman, moderne Belletristik.
Inhalte: Themen, vor allem Reizthemen, mit denen wir den Finger in Wunden legen können, mit aktuellen Bezügen.
Vertrieb: Direkt, durch eigenen Auflagendruck in Deutschland und Auslieferung durch deutsche Barsortimente, um auf Augenhöhe mit renommierten deutschen Verlagen aufzutreten.
Mit Erscheinen der ersten beiden Romane von Eduard Breimann zeichnen sich bereits deutliche Erfolge ab:
- Der Roman „Das fremde Land“ (www.das-fremde-land.de) behandelt das noch längst nicht abgeschlossene Thema der ehemaligen Zwangsarbeiter in Deutschland, packend, anrührend und informativ. Er ist hervorragend für die politische Bildung einzusetzen und spricht in seiner Lebendigkeit vor allem Jugendliche und junge Erwachsene an.
- Die Konrad-Adenauer-Akademie führt am 12.11.2007 eine Lesung mit Eduard Breimann, in Berlin und in grossem Rahmen durch.
- Zahlreiche Schulen haben den besonderen Wert des Buches erkannt. Die erste Lesung an einer Gesamtschule hat stattgefunden, weitere sind bereits terminiert.
- Im Rahmen der Partnerschaft einer deutschen Gesamtschule mit einer Schule in Moskau, zum Thema der ehemaligen Zwangsarbeiter in Deutschland, wurde der Wunsch geäussert, das Buch auf Russisch zu Veröffentlichen, weil es in Russland auf grosses Interesse stossen würde. Der Verlag bemüht sich bereits um die Realisierung.
- Die Bundeszentrale für politische Bildung zeigt starkes Interesse an unserem Buch. Einzelheiten hierzu werden wir so bald wie möglich hier anzeigen.
- Mit dem zur Frankfurter Buchmesse 2007 erschienenen Roman „Das Projekt Hannibal - Der Fall Barschel“ (www.projekt-hannibal.com), werden zum zwanzigsten Jahrestag des Todes von Uwe Barschel, im romanhaft fiktiven Rahmengeschehen, die wahren Geschehnisse um die Barschel-Affäire und, ganz minutiös, auf sorgsam recherchierten Fakten beruhend, die Ermordung Uwe Barschels dargestellt.
- Dieser brisante Polit-Thriller bedeutet zugleich Aufklärung und Lesegenuss.
- Eduard Breimann kommt dem starken Interesse an diesem Roman durch zahlreiche Lesungen nach.
Der sich schon jetzt abzeichnende grosse Verkaufserfolg für „Das Projekt Hannibal“ bestärkt uns darin, unser Verlagskonzept weiter zu verfolgen. Unsere beiden Neuerscheinungen haben zu interessanten Kontakten geführt, sodass mit einer Erweiterung unseres Verlagsprogramms spätestens zu den nächsten Buchmessen gerechnet werden kann.
Unsere Neuerscheinungen und die Verlagsprodukte finden Sie < < hier >>
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