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6. Mai 2008 veröffentlicht von Administrator

Brief an einen deutschen Schriftsteller:

Sehr geehrter Eduard Breimann!

Danke, dass Sie die Kraft und den Mut gefunden haben, sich diesem heiklen und schwierigen Thema zuzuwenden. Ihr Roman „Das fremde Land“ beleuchtet Realitäten aus einer traurigen Vergangenheit. Das Dargestellte ist klar und emotional beschrieben.

Das Buch habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile aufmerksam gelesen. Ich verstehe, welch umfangreiches Material Sie nicht nur studieren, sondern auch durch Herz und Verstand gehen lassen mussten, um zu versuchen glaubwürdig darzustellen, was damals in der Sowjetunion und im Dritten Reich vor sich gegangen ist. Am Beispiel des Schicksals des Mädchens Aja, Angelika Pawlowskaja, die in einem kleinen Dorf in der Nähe des Flusses Desna lebte, machen sich die Leser mit den Ereignissen jener Jahre bekannt. Und am Beispiel des Lebens eines beschaulichen rheinischen Städtchens wird gezeigt, wie die Ereignisse der Vergangenheit mit denen der Gegenwart eng verflochten sind und verschiedene emotionale Reaktionen hervorrufen. Bei der Lektüre Ihres Buches erkennen die Menschen das, was das nazistische Regime, vor dem deutschen Volk verschleiernd, getan hat. Wie es menschliche Schicksale zerbrach, indem es erzwang, Dinge zu tun, auf die kein Deutscher jemals stolz sein kann. weiter lesen »


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2. Mai 2007 veröffentlicht von Administrator

Verblüffende Übereinstimmung von Roman und Wirklichkeit:

Eduard Breimanns „Das fremde Land“ ist sehr realitätsnah.

Der neue Roman Eduard Breimanns, der das Schicksal von Zwangsarbeitern – gestern und heute – schildert, basiert natürlich auf gründlichen Recherchen des Autors. Doch er hätte nicht gedacht, mit seinem Text so nah an der Wirklichkeit zu sein, wie es sich jetzt, nach Erscheinen, herausstellt.

Jetzt ist nicht nur ein Schreiben im Stadtarchiv aufgetaucht, das von einer anspruchsberechtigten, ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Russland stammt, die damals mit sechzehn Jahren in die rheinische Kleinstadt verschleppt worden war, wie es mit Aja, der einen Protagonistin des Romans geschah; nahezu unglaublich sind zwei andere Fakten: Der zweite Protagonist, Prof. Wladimir Iljitsch Boronow existiert tatsächlich in der Person von Prof. Dr. Wladimir Iljitsch Naumow in Moskau. Er kam mit elf Jahren als Zwangsarbeiter nach Deutschland. Zu ihm besteht eine Verbindung der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Dormagen – weitere Parallele zum Roman – deren Schülerinnen und Schüler eine Patenschaft für ein Zwangsarbeiter-Museum in Moskau pflegen.

Bei der nächsten Begegnung in Moskau, die für Ende Mai geplant ist, wird der Schulleiter der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Uwe Koopmann, Herrn Prof. Naumow Exemplare des Buches sowohl für ihn, wie auch zur Ausstellung im Museum, überreichen.

Weitere Information zum Roman „Das fremde Land“, mit Leseproben, finden Sie hier:

http://www.universal-frame.com/2007/02/19/das-fremde-land/

Wenn Sie eine Rezension über „Das fremde Land“ schreiben möchten, senden wir Ihnen gerne ein kostenloses Rezensionsexemplar zu. Für Ihre Anforderung genügt eine Antwort-Mail mit dem Vermerk „Rezensionsexemplar“ und Angabe, für welches Medium Sie tätig sind.

Download: Pressemitteilung als MS-Dokument


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12. März 2007 veröffentlicht von Administrator

Dormagen
Zwangsarbeit als Romanthema
VON MARGARETHE PLUTA

Rheinfeld Eduard Breimann ist vielseitig literarisch begabt. Ob Kindergeschichten, historische Sachbücher, Lyrik oder jetzt auch Romane – der Rheinfelder entwickelt sich und sein schriftstellerisches Talent stets weiter. Sein neues Buch trägt den Titel „Das fremde Land“ und ist seit dieser Woche im Buchhandel erhältlich.

In dem 236 seitigem Werk schildert der 66-Jährige das Schicksal der ehemaligen Zwangsarbeiterin Angela Pawlowska, kurz Aja genannt, die bittere Erlebnisse aus verschiedenen Lebenssituationen noch einmal rekapituliert. Da war zunächst ihre Kindheit im Russland der Stalinzeit, danach die Verschleppung nach Deutschland und die schwierige Zeit als Zwangsarbeiterin im Nationalsozialismus und als letztes schließlich die heutige Zeit und die dramatische Wiederkehr nach Deutschland.

Die Idee für das Buch hatte der Autor bereits vor Jahren. „Das war als ich noch Beirat im Stadtarchiv war“, erinnert sich Breimann. Damals sei etwas Entscheidendes passiert, was ihn nicht mehr los ließ: „Ich weiß noch ganz genau, wie ich einen Brief von einer älteren Dame aus Russland bekam“, meint der Rheinfelder. In diesem hätte sie um die Hilfe der Stadt Dormagen gebeten. „Sie war während des Zweiten Weltkriegs in Dormagen als Zwangsarbeiterin tätig“, weiß der Schriftsteller.

Da die Frau heute auf die Rentenzahlungen des russischen Staates angewiesen sei, bat sie um die Bescheinigung der Stadt, dass sie mehrer Jahre in Deutschland zwangsweise gearbeitet hat. „Das war jedoch nicht der Punkt, der mich so schockiert hat – schließlich gab es zu der besagten Zeit mehrere hundert oder gar tausend Zwangsarbeiter in Dormagen – sondern, dass diese Frau damals erst elf Jahre alt war“, meint Breimann. „Das geht einem schon unter die Haut“, so der frühere Bayer-Mitarbeiter und CDU-Politiker, der seit 1994 schriftstellerisch tätig ist. Das war jedoch der ausschlaggebende Grund – nicht nur für den Roman – sondern auch für die Erfindung der Hauptprotagonistin Aja, die ebenfalls bei ihrer Verschleppung elf Jahre alt ist.

Dem 66-Jährigen Autor ist es in diesem Werk wichtig zu zeigen, dass die Stalinzeit und der Nationalsozialismus vernichtende Systeme darstellten, die in einigen Menschen teilweise immer noch weiterleben. „Es ist im Prinzip egal wie die Orte in meinem Roman heißen, das was dort beschrieben wird, kann überall stattgefunden haben“, erklärt Breimann, der oft darauf angesprochen wird, ob es sich bei der kleinen rheinischen Stadt um Dormagen handelt. Seine Antwort lautet dann stets: „Warum nicht?“ Festlegen will er sich jedoch nicht. „Die Geschichte kann hier, sie kann aber auch in jeder anderen Stadt passiert sein“, gibt sich der Schriftsteller geheimnisvoll.

Das Schlimme sei jedoch, dass diese Geschichten vergessen werden, während der Fremdenhass auch heute noch in den Köpfen einiger Menschen existiert. Davor sei laut Eduard Breimann auch Dormagen – die kleine Stadt am Rhein- nicht geschützt. So ärgert es den Schriftsteller, dass jährlich den gefallenen Soldaten am Mahnmal gedacht wird und die toten Zwangsarbeiter keine Würdigung bekommen. „Das ist eine traurige Tatsache, die oft einfach vergessen wird“, meint der Rheinfelder und macht einen Anfang gegen dieses Vergessen mit seinem ergreifenden Roman.

Der Schriftsteller plant bereits weitere Werke, die bald dem Buch „Das fremde Land“ folgen sollen. Wie von Eduard Breimann bekannt, werden sich auch diese mit problematischen Themen befassen. Es darf also noch mit viel aus der Feder des Autors gerechnet werden.

Einen Einblick in sein aktuelles Werk gewährt der Autor während einer Lesung am 23. März, um 20 Uhr in der Buchhandlung Seitenweise.

Eduard Breimann „Das fremde Land“, Universal Frame Verlag, 26.80 Euro.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher Zeitung

Bestellen können Sie das Buch bei:
bol.de
libri.de
buch.de
Amazon
Und in vielen anderen Buchhandlungen.


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26. Februar 2007 veröffentlicht von Administrator

Das fremde Land - BuchcoverRoman

von Eduard Breimann

Lesen Sie auch die untenstehenden Leseproben.

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Hier können Journalisten ein kostenloses Rezensionsexemplar anfordern Ihre Adresse, Magazin- oder Zeitschriftetitel und Verlag, für den Sie schreiben, bitte angeben.

Klappentext:

In farbigen Bildern schildert der Roman „Das fremde Land“ vor allem das Leben der Hauptprotagonistin, Angela Pawlowska, Aja, einer einfachen, warmherzigen Landarbeiterin im Russland der Stalinzeit, ihre dramatischen Erlebnisse im kleinen Dorf an der Desna, sowie ihre Zwangsverschleppung nach Deutschland und ihre bösen Erfahrungen, die sie hier machen musste und schliesslich die Erschütterungen, die der Besuch im Deutschland der Gegenwart bei ihr auslösen. weiter lesen »


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19. Februar 2007 veröffentlicht von Administrator

Eduard Breimann In farbigen Bildern schildert der Roman „Das fremde Land“ vor allem das Leben der Hauptprotagonistin, Angela Pawlowska, Aja, einer einfachen, warmherzigen Landarbeiterin im Russland der Stalinzeit, ihre dramatischen Erlebnisse im kleinen Dorf an der Desna, sowie ihre Zwangsverschleppung nach Deutschland und ihre bösen Erfahrungen, die sie hier machen musste und schliesslich die Erschütterungen, die der Besuch im Deutschland der Gegenwart bei ihr auslösen. weiter lesen »